Was hat eine Suppenküche mit Frieden in Europa zu tun? Bei socioMovens treffen junge Menschen aus verschiedenen europäischen Ländern auf Menschen, die sonst oft am Rand der Gesellschaft stehen: Sie besuchen Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, helfen in Suppenküchen, sprechen mit Geflüchteten. Was dabei passiert, geht weit über eine gemeinsame Projektwoche hinaus. Die Jugendlichen erleben, dass sie selbst etwas bewegen können – und entdecken, wie aus Begegnung Solidarität und vielleicht sogar ein Stück Friedensarbeit entstehen kann. Für diese Arbeit bekommt socioMovens den Jugendpreis des Internationalen Preises des Westfälischen Friedens.
Claudia Schwarz, Vorstandsvorsitzende der Stiftung socioMovens, erzählt in der neuen Folge von „kannste glauben“, warum diese Begegnungen auch den Blick auf Europa verändern und weshalb sie sagt: „Ich glaube an die Zukunft Europas.“