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    kannste glauben Nr. 68 – Dasein, wenn Worte fehlen: Stella Lommatzsch (32) ist Notfallseelsorgerin

    Ein plötzlicher Schicksalsschlag, ein schwerer Verlust – von einem auf den anderen Moment ist nichts mehr, wie es war. In der neuen Folge von „kannste glauben“ gibt Stella Lommatzsch (32) aus Hamm einen Einblick in ihre Arbeit als Notfallseelsorgerin. Sie begleitet Menschen in den schwierigsten Momenten ihres Lebens, hört zu, hält aus und spendet Halt. Doch wie verarbeitet man selbst solche Einsätze? Und was kann jeder von uns tun, um besser mit Trauer und Verlust umzugehen? Jetzt reinhören auf www.kannste-glauben.de und überall, wo es Podcasts gibt.  

    kannste glauben Nr. 67 – 80 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz – Holocaust-Überlebende Eva Weyl erzählt ihre Geschichte

    Eva Weyl, eine fast 90-jährige Überlebende des Holocaust, erzählt in der neuen Podcast-Folge von ihrer Zeit im Übergangslager Westerbork und davon, wie sie und ihre Familie das Unvorstellbare überlebten. Ihre Botschaft an uns alle: „Nicht diskriminieren. Menschen als Menschen sehen.“

    Zum 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz teilt Eva Weyl ihre Geschichte und ruft dazu auf, Erinnerung lebendig zu halten. Eine Folge, die berührt, mahnt und Hoffnung schenkt.

    kannste glauben Nr. 66 – Flucht und Schutz – Flüchtlingsbeauftragte Stefanie Tegeler zu Gast bei „kannste glauben“

    Was verbindet die Fluchtgeschichte von Maria, Josef und Jesus mit den heutigen Herausforderungen von Schutzsuchenden? Flüchtlingsbeauftragte Stefanie Tegeler spricht in der neuen Folge von „kannste glauben“ über die politischen und menschlichen Aspekte von Flucht und Migration. Im Gespräch mit Moderatorin Ann-Christin Ladermann erklärt Stefanie Tegeler, warum Migration ein Normalfall ist und was es braucht, um Fluchtgeschichten mit Empathie zu begegnen. Sie wirft einen kritischen Blick auf die aktuelle politische Debatte, fordert einen offeneren Umgang mit kulturellen Unterschieden und sagt, was ihr persönlich Hoffnung gibt.

    kannste glauben Nr. 65 – Kunst und Kirche: Der Cityadvent in Münster – Kurator Rupert König zu Gast bei „kannste glauben“

    Ein riesiger aufblasbarer Mond mitten in der Kirche, hunderte bunte Plexiglasscheiben im Gewölbe, eine goldene Wand aus Lebensrettungsfolie: Der Cityadvent in der Überwasserkirche in Münster ist eine Kunstinstallation im Kirchenraum, die seit 20 Jahren im Advent hunderttausende Besucherinnen und Besucher anlockt und eine Auszeit im vorweihnachtlichen Trubel bietet. Rupert König ist der künstlerische Kurator des Cityadvents und selbst Künstler. In der neuen Folge von „kannste glauben“ spricht er darüber, warum es wichtig ist, dass die Kirche Raum bietet, um Kunst zu erleben, und welche Situation des Cityadvents für Gänsehaut bei ihm sorgt.

    kannste glauben Nr. 64 – „Wir bleiben – trotz Krieg“: Abt Nikodemus Schnabel aus Jerusalem bei „kannste glauben“

    In einem Land, in dem Krieg herrscht, haben sie sich entschieden zu bleiben: Abt Nikodemus Schnabel und seine Mitbrüder leben auch ein Jahr nach Ausbruch des Krieges weiter in Israel. Zum zweiten Mal berichtet der Leiter des Klosters in Tabgha nahe des Libanon und der Dormitio-Abtei in Jerusalem, eine der meistbesuchten christlichen Stätten in Israel, bei „kannste glauben“ vom Leben in Israel: von der täglichen Flucht in den Luftschutzbunker, von Angriffen auf der Straße, aber auch von gemeinsamen Sternstunden der Religionen.

    Informationen zur Weihnachtsaktion der Dormitio-Abtei in Jerusalem gibt es im Internet auf dormitio.net/weihnachtsaktion. Die Möglichkeit zur Spende gibt es auf dormitio.net/spenden.