kannste glauben Nr. 34 – Queer und katholisch – Die Queer-Gemeinde in Münster

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Queer und katholisch – Jan Baumann hat einen Weg gefunden, seinen Glauben und seine Homosexualität miteinander zu vereinen. Ein Zuhause hat der 30-Jährige in der Queer-Gemeinde gefunden. Seit 23 Jahren ist sie Heimat für christliche queere Menschen im Bistum Münster und darüber hinaus. Karsten Weidisch ist Priester in der Pfarrei St. Joseph Münster-Süd und Ansprechpartner für die Queer-Gemeinde. Bei „kannste glauben“ berichten die beiden von dem, was die Gemeinde besonders macht, wie sie Hoffnungen und Rückschläge der katholischen Kirche im Umgang mit dem Queer-Sein erleben und was sie sich von Papst Franziskus wünschen.

kannste glauben Nr. 33 – leidenschaftlich engagiert: Barbara Hendricks

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Ob in der SPD oder in der katholischen Kirche – Barbara Hendricks engagiert sich leidenschaftlich. Nach mehr als 40 Jahren hat sich die frühere Bundesumweltministerin aus Kleve im vergangenen Jahr von der politischen Bühne verabschiedet, Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) bleibt sie weiterhin. In der neuen Folge von „kannste glauben“ erklärt Barbara Hendricks, warum Junggesellenabschiede nicht in Prag gefeiert werden müssen und wie sich die Kirchen mehr in die Debatte um den Klimaschutz einbringen können. Im Gespräch mit Moderatorin Ann-Christin Ladermann betont Barbara Hendricks außerdem, warum sie an der katholischen Kirche zweifelt, aber nicht verzweifelt, und was sich im Umgang mit queeren Menschen dringend ändern muss – ein Thema, das sie selbst betrifft.

kannste glauben Nr. 32 – Bischof Genn und das Jahr 2021

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Es weihnachtet – auch im Bischofshaus in Münster: In der neuen Folge von „kannste glauben“, dem Podcast des Bistums Münster, teilt Bischof Dr. Felix Genn Erinnerungen an Weihnachtsfeste in seiner Kindheit und verrät, worauf er sich in diesem Jahr an Weihnachten besonders freut. Zum Abschluss des Jahres blickt er im Gespräch mit Moderatorin Ann-Christin Ladermann außerdem auf ein bewegtes Jahr zurück. Es geht um persönliche Lichtblicke in Zeiten der Corona-Pandemie, um Solidarität und um Zukunftsaussichten des Synodalen Wegs.

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kannste glauben Nr. 30 – Nicht ohne meine Kippa: Levi Israel Ufferfilge lebt sichtbar als Jude in Deutschland

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„Du scheiß Jude.“ Beleidigungen wie diese gehören für Levi Israel Ufferfilge zum Alltag. Ganz bewusst trägt der 33-Jährige die Kippa als Ausdruck seines Glaubens. Sein Leben ist geprägt durch alltäglichen Antisemitismus – im Supermarkt, im Wartezimmer, in der Bahn. Was es heißt, als junger Jude zu leben, und wie jede und jeder mithelfen kann, Überforderungen abzubauen, davon erzählt der Münsteraner Rabbiner-Anwärter in der neuen Episode von „kannste glauben“.

kannste glauben Nr. 29 – Uchenna Abas Herz schlägt für Afrika

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„In Afrika ist jeder Sonntag wie Weihnachten oder Ostern.“ Uchenna Aba kann man die Begeisterung und Verbundenheit zu seiner Heimat Nigeria anhören. Seit zehn Jahren lebt der Priester in Deutschland und leitet mittlerweile die Pfarrei St. Martinus in Goch. Das Hilfswerk „missio“ stellt Nigeria mit dem Monat der Weltmission in den Mittelpunkt. In der neuen Episode von „kannste glauben“ spricht Uchenna Aba über sein Leben als Nigerianer in Deutschland und über den Wert menschlichen Lebens in dem bevölkerungsreichsten Land Afrikas.

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kannste glauben Nr. 28 – Kirche trifft Kino – Kino trifft Kirche

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Kirche und Kino – das ist kein Widerspruch, findet Julia Borries. Im Gegenteil: „Es gibt wunderbare Parallelen und bei beiden geht man hoffentlich anders heraus, als man hineingegangen ist.“ Julia verantwortet das Kirchliche Filmfestival Recklinghausen mit, das am 29. September startet. In der neuen Episode des Podcasts „kannste glauben“ spricht sie darüber, warum es gut ist, Zuschauerinnen und Zuschauer in bequemen Kinosesseln mit unbequemen Themen zu konfrontieren. Außerdem verrät sie ihren ganz persönlichen Lieblingsfilm.

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kannste glauben Nr. 27- Diakon Matthias Fraune fährt auf die Menschen zu

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„An den Rollstuhl gefesselt“ fühlt sich Matthias Fraune nicht. Im Gegenteil: „Für mich bedeutet der Rollstuhl Freiheit. Ich kann dadurch am Leben teilnehmen“, sagt der 55-jährige, der seit mehr als 40 Jahren auf den Elektro-Rollstuhl angewiesen ist. In der neuen Folge von „kannste glauben“ spricht der Diakon aus Borken über Situationen, in denen er mit seinem Schicksal hadert, und über das, was ihm Kraft im Leben gibt.

kannste glauben Nr. 25 – Orgel ist Instrument des Jahres: Niklas Piel zieht alle Register

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Niklas Piel hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Mit 24 Jahren gehört er zu den jüngsten hauptamtlichen Kirchenmusikern in Deutschland. Warum ihn die Orgel – das Instrument des Jahres 2021 – so fasziniert, warum es nicht viel braucht, um Kinder für die „Königin der Instrumente“ zu begeistern, und warum Singen gute Laune macht, erzählt er in der neuen Folge von „kannste glauben“.

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kannste glauben Nr. 23 – Das Leben ist zu wertvoll für unnötigen Ballast

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Sterben müssen wir alle. Obwohl das jeder weiß, verdrängen wir den Gedanken daran meist. Sabrina Bergeest hat jeden Tag mit Abschiednehmen und Sterben zu tun. Sie arbeitet im Hospiz in Recklinghausen und erzählt im Zugehen auf die „Woche für das Leben“ von ihren Erfahrungen mit schwerkranken und sterbenden Menschen. Ein Gedanke, der sie bei ihrer Arbeit begleitet: „Das Leben ist zu wertvoll für unnötigen Ballast.“ Sabrina Beergest gibt Einblicke in berührende, unsichere, dankbare und fröhliche Momente in der letzten Lebensphase.

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kannste glauben Nr. 22 – „Kirchendude“ Hanno Rother: ein „Influencer für Gott“

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Er ist ein „Influencer für Gott“. Zumindest bezeichnet Hanno Rother alias der „kirchendude“ sich so in den sozialen Medien. Rund 2.000 Menschen folgen ihm allein auf seinem Instagram-Kanal, auf Twitch sind es ähnlich viele. „Als Kirche brauchen wir in den sozialen Medien Menschen, die nicht nur die eine gültige Wahrheit parat haben, sondern die bereit sind, in den Austausch zu gehen“, sagt der Pfarrer aus Recklinghausen. In der neuen Folge von „kannste glauben“ spricht Hanno darüber, wie digital die katholische Kirche seiner Meinung nach unterwegs ist und was er und seine Kollegen noch lernen können.