30 junge Menschen möchten im Sommer durchstarten – mit einem Freiwilligendienst im Ausland. Franziska Barthelt vom Referat Freiwilligendienste und ihre Kollegen bereiten die jungen Erwachsenen derzeit auf ihre Einsätze in Afrika und Lateinamerika vor. Aber wie geht das in einer Zeit, in der das Thema Reisen für die meisten Menschen ganz weit weg ist? In der neuen Folge von „kannste glauben“ informiert Franziska über die Situation in den Projektländern, über die kritische Auseinandersetzung mit der Ungleichheit in der Welt und sie verrät, warum die Freiwilligen selbst ihr Mut machen.
Wie viel Abstand verträgt
die Weihnachtsbotschaft? Sonja Stratmann ist realistisch: „Aus Sicht mancher
mag die Weihnachtsbotschaft in diesem Jahr an ihre Grenzen kommen, aber
Weihnachten hat ganz viel mit Hoffnung zu tun“, sagt die Sinnfluencerin des
Bistums und Pastoralreferentin und Schulseelsorgerin in Bocholt. In der neuen
Folge von „kannste glauben“ spricht sie über die Kreativität vieler Engagierten
in den Pfarreien und Einrichtungen und über die Aufgabe der katholischen Kirche
in der diesjährigen Advents- und Weihnachtszeit.
Besonders bei Fragen rund um das Thema Gewalt fühlen sich Polizistinnen und Polizisten häufig belastet. Diese Beobachtung macht Dr. Michael Arnemann, Diözesanbeauftragter für die Polizeiseelsorge im Bistum Münster. In der neuen Folge von „kannste glauben“ spricht er darüber, ob es den Polizeibeamten wirklich an Respekt und Wertschätzung aus der Bevölkerung fehlt und über seinen Eindruck, ob es rassistische Tendenzen bei der Polizei gibt. Redakteurin Ann-Christin Ladermann hat außerdem nachgefragt, wie man als Pastoralreferent zur Polizeiarbeit kommt.
Es war eine Katastrophe mit Ansage, sagt Helmut Flötotto. Der Flüchtlingsbeauftragte des Bistums Münster spricht bei „kannste glauben“ über die Folgen des Feuers im Lager Moria auf Lesbos und über die Hoffnungslosigkeit in Sachen europäischer Flüchtlingspolitik. Für ihn gibt es nur eine Lösung, wie Flüchtlingen dennoch geholfen werden kann. Redakteurin Ann-Christin Ladermann hat er außerdem erzählt, wie es mit der Integration von Geflüchteten fünf Jahre nach der „großen Welle“ im Bistum Münster aussieht.
Er ist ein Kämpfer – und er bleibt dran. Seit Jahren setzt
sich Peter Kossen für Gerechtigkeit in der Arbeitswelt, besonders in der
Fleischindustrie ein. Seit den Corona-Ausbrüchen in Schlachtbetrieben wird das,
was der katholische Priester aus dem Bistum Münster seit Jahren immer wieder
anprangert, verstärkt wahrgenommen. Redakteurin Ann-Christin Ladermann hat
nachgefragt, was er über die politischen Entwicklungen denkt, ob er schon einen
Platz für seinen NRW-Landesverdienstorden gefunden hat – und was ihm die Kraft
gibt, weiter zu kämpfen.
Die Sommerferien sind im Eimer, denkt ihr? Nicht unbedingt!
Maxi Decker, Leiterin des Regionalbüros am Niederrhein, und ihre Kolleginnen
und Kollegen haben sich da etwas einfallen lassen. Die vielen Ferienfreizeiten
müssen in der klassischen Form dieses Jahr leider ausfallen, aber dafür gibt es
die „Ferienfreizeit im Eimer“. Eine Stadtrallye im Heimatort, ein Casinoabend
at home oder ein gestreamtes Singen am Lagerfeuer. In der letzten Folge von
„kannste glauben“ vor der Sommerpause erzählt Maxi Decker, welche Angebote das
Ferienprogramm umfasst und warum eine Alternative für die Kinder und
Jugendlichen so wichtig ist. Und Mathias Albracht gibt im „Gedanken zum
Mitnehmen“ Tipps, wie der Urlaub zu Hause, sozusagen als Alltagstourist,
unvergesslich werden kann. Ann-Christin Ladermann moderiert die neue Episode von kannste glauben, dem Podcast des Bistums Münster.
„kannste glauben“ ist die erste Podcast-Reihe der Rundfunkarbeit des Bistums Münster. In der Nullnummer erfahren Sie, wer wir sind, warum und für wen wir „kannste glauben“ machen, was das Besondere von „kannste glauben“ ist, was die ersten Themen sind, wer zu Wort kommen wird und wie die Episoden gestaltet sein werden. Außerdem am Ende noch: wann die erste Episode online gehen soll.
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Was das Bistum Münster in diesen Tagen unter der Überschrift „Gott sei Dank für Dein Talent“ startet, ist im kirchlichen Raum bislang ziemlich erst- und einmalig. Diese groß angelegte Arbeitgeberkommunikation präsentiert die katholische Kirche als interessanten, vielseitigen und familienfreundlichen Arbeitgeber. Tina Moorkamp und Martin Wißmann moderieren diese erste Episode von kannste glauben, dem Podcast des Bistums Münster, in dem die Arbeitgeberkommunikation mit Ausgangsüberlegungen, Zielsetzungen und Einzelheiten vorgestellt wird. Zu Wort kommen Sprecher der Diözese, Kreative aus der beteiligten Agentur und etliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter einzelne, die an der Kommunikation beteiligt sind.
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Ziemlich überraschend kamen sie im Studio am Domplatz vorbei, die beiden Taufbolde. Kaplan Ralf Meyer und Kaplan Christoph „Jimi“ Hendrick sind wohl weltweit die beiden einzigen Priester, die einen Podcast gestalten. Die Gelegenheit mochten wir uns nicht entgehen lassen, mit diesem Duo ein Gespräch zu führen. Tina Moorkamp hatte gerade frei. Wir wollten aber trotzdem schon um des besseren Auseinanderhaltens der Stimmen willen, dass eine Frau mit den beiden Männern spricht. Dankenswerterweise fand sich Ann-Christin Ladermann, Redakteurin der Bischöflichen Pressestelle, ziemlich spontan bereit, einzuspringen. Martin Wißmann schob die Regler und machte die Ansagen bei dieser neuen Extra-Episode von kannste glauben, dem Podcast des Bistums Münster.
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Aus 33 Metern Höhe hat Markus Wellermann an Ostersonntag ein
Trompetenkonzert für die Bürgerinnen und Bürger in Velen und Ramsdorf gegeben.
Mit dem Irischen Segenswunsch „Möge die Straße uns zusammenführen“ und dem
traditionellen Steigerlied wollten er und die Organisatoren am Fest der
Auferstehung die Botschaft vermitteln: „Wir müssen zusammenhalten, gerade in
dieser schweren Zeit, und ein Licht füreinander sein.“ Redakteurin Ann-Christin
Ladermann hat in Episode 8 des Bistumspodcasts „kannste glauben“ mit dem
Musiker über diese besondere Erfahrung gesprochen sowie über die Bedeutung von
Musik in Krisenzeiten.
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