Schulseelsorger an einer Schule ohne Schülerinnen und
Schüler? Wochenlang mussten die Schüler des Gymnasiums St. Mauritz aufgrund der
Corona-Pandemie zu Hause bleiben. Schulseelsorger Hendrik Drüing hat den
Kontakt zu ihnen trotzdem gehalten – via Instagram. Außerdem hat er eine
Unterrichtsstunde konzipiert für die erste Stunde nach dem Lockdown, in der die
Schüler mittels Umfragen mitteilen können, wie sie die Zeit erlebt haben und
was sie sich wünschen. Über die Ergebnisse und über eine besondere Idee für die
Abiturienten hat er mit Ann-Christin Ladermann in der neuen Folge von „kannste
glauben“ gesprochen. Wie wir Kontakt halten können zu Freunden und zu Gott –
auch in schwierigen Situationen –, erzählt Mathias Albracht im „Gedanken zum
Mitnehmen“.
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kannste glauben
kannste glauben Nr. 12 – Diakonweihe in Corona-Zeiten
Eine Weihe in Corona-Zeiten? Lars Schlarmann hat das erlebt.
Der 31-Jährige wurde am 10. Mai von Bischof Felix Genn in Münster zum Diakon
geweiht. Welche Unsicherheiten er in den Wochen vorher aushalten musste und wie
der Weihetag doch noch zu einem unvergesslichen Ereignis geworden ist, darüber
spricht er mit Ann-Christin Ladermann im Podcast „kannste glauben“. Was das mit
uns zu tun hat, warum wir alle „berufen“ sind, erfahrt ihr am Ende im „Gedanken
zum Mitnehmen“.kannste glauben Nr. 11 – Rückholaktion für Freiwillige aus dem Ausland
Eigentlich sollte Carla Schößler erst im Sommer aus Ghana
zurückkehren. Als Freiwillige des Bistums Münster war sie seit vergangenem Jahr
im Norden des Landes, um unter anderem in einer Grundschule mitzuarbeiten.
Aufgrund der Corona-Pandemie musste die 18-Jährige plötzlich und unerwartet
abreisen. Wie sie die wenigen Tage bis zum Abflug erlebt hat und warum sie
trotzdem dankbar ist, wieder hier zu sein, erzählt sie in der neuen Folge von
„kannste glauben“.kannste glauben Nr. 10 – Alleine pilgern in Corona-Zeiten
Große Wallfahrten sind
abgesagt, aber alleine pilgern ist möglich. Wie das gehen kann, hat Ina
Germes-Dohmen ausprobiert. Pilgert sie sonst jedes Jahr mit einer Gruppe über
mehrere Tage zu Fuß nach Trier, ist sie als Ersatz vor einigen Tagen alleine
nach Kevelaer gepilgert. Von ihren Erfahrungen auf dem Weg und bei der Ankunft
im Marienwallfahrtsort hat sie Redakteurin Ann-Christin Ladermann erzählt.kannste glauben Nr. 9 – Mutmach-Briefe in Corona-Zeiten
Er bringt Mut aufs Papier: Johannes Lohre, Pastoralreferent in der Pfarrei St. Marien und Johannes in Sassenberg und Füchtorf, produziert seit der Corona-Krise analoge „Mutmach-Briefe“, die in den Kirchen und Pfarrbüros zum Mitnehmen ausliegen. Redakteurin Ann-Christin Ladermann hat er erzählt, wie die Idee dazu entstanden ist und warum er der Meinung ist, dass die katholische Kirche viel mehr Mut zum Experimentieren haben sollte.